Geschäftsmodell Facebook – Warum soll Facebook 100 Milliarden US-Dollar wert sein?

Die euphorischen Nachrichten vom Facebook Börsengang, es wird von einem Unternehmenswert von 100 Mrd. US-Dollar gesprochen – ein wahnsinniger Betrag, sowie meine eigenen Erfahrungen als Facebook-Neunutzer haben in mir eine brennende Frage geweckt: Was ist eigentlich das Geschäftsmodell von Facebook, warum sind die so erfolgreich?
Schnelle Antwort: Jeder Facebook-Nutzer verschenkt mit Freuden seine persönlichen Daten: Bankdaten bei der Nutzung kostenpflichtiger Spiele, Beziehungen zu anderen Facebook-Nutzern, Konsumpräferenzen, den Zugriff auf eMail-Konten und Kontaktdaten aller Bekannten/Freunde/Geschäftspartner und vieles mehr.
Facebook verwertet dieses Wissen auf verschiedenste Art und weise und generiert damit seinen Umsatz.
Details zur Strategie von Facebook habe ich in einem für meinen Geschmack zwar zu reißerisch geschriebenem, letztendlich aber doch sehr informativem Buch nachgelesen.
Die Facebook-Falle
Ein Interview mit dem Autor, in welchem die wichtigsten Punkte dargestellt werden, findet man hier.

Microsoft Cashback Aktion – Oder wie beschäftigt man sich 30 Minuten für EUR 7,20

Meine kabellose Laser-Maus von Microsoft hat den Geist aufgegeben. Also ab ins Internet und nach einem Ersatz gesucht. Schnell war etwas passendes gefunden, wieder von Microsoft. Passenderweise hatte ich ein paar Tage vorher etwas von einer Aktion von Microsoft gelesen: Beim Kauf von Microsoft-Hardware gibt es 19% Casback. Ich gebe Microsoft meine Adressdaten und Microsoft gibt mir EUR 7,20. Da Microsoft mich bereits als Kunden kennt, dachte ich mir, die EUR 7,20 nehme ich mit.

Letztendlich habe ich eine halbe Stunde gebraucht, um diesen Cashback-Antrag auszufüllen. Immer wieder „sagte“ Firefox alle Muß-Felder müssen ausgefüllt sein.
Verflixt, alle Felder waren ausgefüllt! Also gut, alles noch einmal im Internet Explorer, vielleicht funktioniert es im MS-Browser besser. Von wegen! Selbes Problem. Ein Hinweis, WAS das Problem ist, wurde natürlich nicht angezeigt.
Dann habe ich jede Seite dieser Cashback-Aktion durchsucht – im Impressum stand ein verschämtes „Installieren Sie Microsoft Silverlight„. Silverlight? – War das nicht ein weiteres grandios gescheitertes Produkt von Microsoft, welches ausser MS selbst niemand anwendet, eine Art Flash-Ersatz?
Nun gut, letzter Versuch: Installieren, Browser neu starten, alle Daten erneut eingeben.
Und das Wunder geschah: Die vorher ausgefüllten Muß-Felder wurden erkannt!

Warum sollte Microsoft auch bemüht sein, seine Formulare mit Web-Standards zu erstellen, wenn es ein Microsoft-Produkt gibt, welches man dem Kunden aufzwingen kann?
Wäre wenigstens ein „Installieren Sie Silverlight“ als Meldung auf der Eingabeseite erschienen, würde ich mich nicht aufregen.
Danke, Microsoft – für EUR 7,20 und für eine halbe Stunde verschwendete Zeit.

Vodafone – Bestandskunden sind Kunden zweiter Klasse

Bis vor kurzem war ich zufriedener Kunde von Vodafone mit einem „Vodafone DSL Classic Paket“ zum Preis von EUR 29,95/Monat.
Jetzt bietet Vodafone diesen Tarif für EUR 24,95, also EUR 5,- weniger, an. Macht im Jahr immerhin eine Ersparnis von EUR 60,- aus. Die wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Zuerst informierte ich mich im Hilfe-Bereich der Vodafone-Website. Dort werden leider nur Fragen zum Thema Tarifwechsel beantwortet, nicht zu meinem Anliegen – „Ich möchte den aktuell für Neukunden angebotenen Preis meines aktuellen Tarifs“.
Zwei Anfragen über das Kontaktformular der Vodafon-Website wurden nicht beantwortet – sehr ärgerlich, Zeit verschwendet. Also ein Anruf bei Vodafone. Dort wurde mir mitgeteilt, ich könne im Oktober 2012 (jetzt ist Februar 2012), was 6 Monate vor Ablauf meiner Vertragslaufzeit wäre, den neuen Preis von EUR 24,95 bekommen – mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Es gebe keine Möglichkeit für Bestandskunden, sofort von der Preissenkung zu profitieren. Selbstverständlich könne ich aber sofort in einen teureren Tarif wechseln.

Als Neukunde würde ich eine EUR 50,- Gutschrift, vergünstigte Hardware und eben einen Preis von EUR 24,95 bekommen. Als Bestandskunde zahle ich weitere sechs Monate EUR 5,- mehr, nur um mich dann für weitere 24 Monate ohne EUR 50,- Gutschrift und ohne vergünstigte Hardware an Vodafone zu binden.

Vodafone, wie jedes Unternehmen, schenkt nichts her. Das Preissenkungen nicht automatisch an Bestandskunden weitergegeben werden, kann ich nachvollziehen, obwohl das ein toller Kundenservice wäre und mich persönlich an ein Unternehmen binden würde.
Auf Nachfrage hätte ich aber schon eine Tarifanpassung erwartet, auch wenn ich keinen rechtlichen Anspruch darauf habe, da ein Vertrag zwischen Vodafone und mir besteht, der bis Ende April 2013 ein Entgelt von EUR 29,95 beinhaltet – das ist mir schon klar.

Was widersprüchlich und betriebswirtschaftlich völliger Blödsinn ist:
Neukunden werden mit Rechnungsgutschrift und vergünstigter Hardware geworben, Bestandskunden wie ich werden vergrault – durch Nichtbeantwortung der Kontaktformular-Anfragen und der verweigerten Tarifanpassung. Die Gewinnung eines Neukunden kostet 5-10 Mal mehr Geld als die Zufriedenstellung eines Bestandskunden. Wenn es der Wille von Vodafone ist, so zu handeln, bitte. Ich würde schleunigst meine Kommunikations- und Preispolitik anpassen. Eine kurze Suche in einschlägigen Internetforen bringt viele Postings wie meines hier hervor, es ist also ein echtes Problem für Vodafone, welches in seiner Gesamtheit Vodafone viel Geld kosten wird.

Was werde ich also machen?
Hier geht es ums Prinzip, ich möchte mich nicht schlechter behandeln lassen als ein Neukunde. Ich werde den Vertrag mit Vodafone auslaufen lassen und zu einem Anbieter mit vergleichbarem Angebot wechseln, im Moment wäre das 1&1. Natürlich wird der neue Anbieter das selbe Spiel spielen wie Vodafone und Preissenkungen nicht an Kunden weitergeben, aber zumindest zum Zeitpunkt des Wechsels habe ich aktuelle Konditionen.

Könnte mich Vodafone noch halten?
Klar doch, den Anschlusswechsel-Ärger würde ich mir gerne ersparen. Nach der Pleite mit dem Kontaktformular und der Hotline wende ich mich ein letztes Mal an Vodafone – per Facebook und Twitter. Findet sich dort ein Vodafone-Mitarbeiter, der meinem Anliegen gehör schenkt und mir eine Anpassung des Tarifs (gerne mit 24-monatiger Laufzeit, bzw. bis zur nächsten Tarifsenkung) und den Kauf eines vergünstigten neuen DSL-Router/Modems (bevor das akuell drei Jahre alte Gerät kaputt geht) anbietet, bleibe ich gerne bei Vodafone.
Also, lieber Vodafone-Mitarbeiter, ich bin gespannt, ob Du Dich meldest!
Erfolgt keine Reaktion, hat Vodafone mich als Kunden für 24 Monate verloren und hat dann die Chance mich, unter Zahlung sämtlicher Neukundenvorteile, vielleicht zurück zu gewinnen – auch wenn ich mich dann tendeziell gegen Vodafone entscheiden würde, wenn es vergleichbare Angebote gibt.

Social Media Marketing KOMPAKT | Teil 1 – Eine Übersicht

Social Media NetzwerkeSMMK_Teil1 (pdf mit 385 kb)
Nach haufenweise Fachartikeln, Webinaren und mehreren Fachbüchern zum Social Media Marketing habe ich meine Erkenntnisse zusammengefasst,  komprimiert und um eigene Gedanken erweitert.
Warum? – Um anderen Interessenten den Einstieg zu erleichtern, sich im Informationsdschungel Social Media Marketing zurechtzufinden.
Natürlich auch, um ein kleines Social Media Experiment zu starten. Melden Sie sich per Xing, Facebook, Twitter oder Kommentar in meinem Blog, wenn Sie Interesse an einem Gedankenaustausch haben.
KOMPAKT soll es sein, aufwendige Layouts und raffinierte Satzkonstruktionen werden Sie nicht finden, dafür Fakten zum Thema Social Media Marketing.

Seit der steigenden Popularität von Facebook , YouTube, Google+, Lokalisten, Twitter und vielen weiteren sozialen Internetseiten, die mit unterschiedlichsten Ansätzen Menschen untereinander in Kontakt bringen und vernetzen, geistert das Schlagwort „Social Media Marketing“ durch die Marketing-Abteilungen. „Überschätzt, Blödsinn, nicht auf unsere Zielgruppe ausgerichtet“, sagen die einen, die anderen meinen, ohne Social Media Aktivitäten ist das Unternehmen dem Untergang geweiht.

In Xing stößt man auf haufenweise Webinar-Angebote zum Thema. Schwierig, da die Übersicht zu behalten und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Als am Thema interessierter semi-professioneller Laie (immerhin hatte meine Projektarbeit zum Erwerb des „Betriebswirts IHK“ vor einigen Jahren mit Social Media Werkzeugen zu tun) versuche ich mir zur Zeit, eigenes Know How zum Thema aufzubauen, welches ich als Mitglied im anstehenden Social Media Marketing Projekt meines Arbeitgebers einsetzen werde.

Englische eBooks zum besten Preis kaufen

Englisches eBook im Sony PRS-T1eBook-Reader finden sich in immer mehr Haushalten, so auch bei mir. Kompakt, leicht, variable Schriftgrößen und theoretisch mit tausenden Büchern zu bestücken hat sich mein Sony eBook Reader als DAS Lesegerät für mich Bücherratte herausgestellt. Die zur Zeit einzige alternative ist ein Gerät von Kobo, welche ich, was eBook Reader angeht, aber aus Prinzip boykottiere, da es diese Firma nicht geschafft hat, den Veröffentlichungstermin des Kobo Touch ebook Readers einzuhalten – was nicht so schlimm wäre, hätte man die potentielle Kundschaft nicht über Wochen ignoriert und im unklaren darüber gelassen, wann das Gerät denn nun erscheint. Amazons Kindle ist für mich nicht interessant, während alle anderen eBook-Reader das ePub-Format nutzen, schottet Amazon seine Geräte mit hauseigenen Formaten ab und zwingt Kindle-Besitzer zum Bücherkauf bei Amazon. Alle drei Geräte (Sony, Kobo und Kindle) haben ein Englisch-Deutsch Wörterbuch, was die Lekture von englischen Büchern beschleunigt – man muss kein Papierwörterbuch zur Hand haben, antippen des zu übersetzenden Wortes reicht aus und schon wird die deutsche Übersetzung angezeigt (zumindest beim Sony Reader).
Aber jetzt zum Thema!

Preisvergleich
Englische eBooks kauft man am Besten in den USA, in Großbritannien sind sie zu teuer. Anders als bei uns in Deutschland gibt es in den USA keine Buchpreisbindung (=Bücher/ebooks müssen überall das Gleiche kosten), sondern echte Konkurrenz.
Das Preisgefälle USA-Deutschland bei eBooks ist erstaunlich. Die englischen Originalausgaben kosten oftmals nur 1/4 bis 1/3 der deutschen Übersetzungen. Englische eBooks erscheinen früher als deutsche Übersetzungen, sind günstiger und man hat das gute Gefühl, nebenbei seine Englischkenntnisse aufzufrischen.
Calibre
Calibre ist ein Programm zum Erstellen und Verwalten von eBooks, es beinhaltet auch eine Suchfunktion nach eBooks in vielen Online-Shops im In- und Ausland. Calibre gibt es hier, nach Installation über „Bücher erwerben“ die Suche durchführen.
Internet-Preisvergleich
Es gibt viele englischsprachige eBook-Preisvergleichsseiten.
Ich nutze meistens
Inkmesh, Luzme, AddAll, ebookant und  Leatherbound
und suche den besten Preis heraus.

Die Bezahlung
Bezahlt werden kann immer mit Kreditkarte (da kommen noch 1,5% Bankgebühren hinzu), manchmal mit Paypal.

Gutscheine, Aktionen und Angebote
bekommt man per Newsletterabonnement oder durch Suchmaschinen-Suche (z.B. bei Google nach „kobo discount code“ suchen). Bei Mobileread gibt es einen Thread, in welchem aktuelle Gutscheine gepostet werden.

Beispiel:
George R.R. Martins Serie Das Lied Von Eis und Feuer (als Game Of Thrones 2011 als Fernsehserie erschienen). Seit Jahren warte ich gespannt auf die Fortsetzung. In USA ist Band Nr. 5 erschienen, aktuell günstigster Preis ist EUR 11,50. Auf Deutsch erscheint das Buch aufgeteilt auf zwei Bücher, der erste Teil Ende Mai für ca. EUR 14,00. Man zahlt also in der Übersetzung für das halbe Buch EUR 2,50 mehr und muss auch noch 6 Monate warten. Für das ganze Buch spart man beim Kauf der englischen Originalausgabe also ca. EUR 16,50.

 

Manchmal in Deutschland zum gleichen Preis oder günstiger:
Englischsprachige ebooks sind in Deutschland meistens teurer als in USA, einige haben den gleichen Preis, also immer auch den deutschen Preis ermitteln, bevor man in USA kauft – so kann man bei Zahlung mit Kreditkarte ein paar Cent Bankgebühren sparen.

Zu beachten:
eBook-Onlineshops in USA müssen prüfen, ob der Käufer aus USA/Kanada stammt. Dahinter stecken die Verlage, die ihre Märkte abschotten möchten und entweder bestimmte Titeln/Serien oder ihr komplettes Sortiment für den internationalen Verkauf sperren.
Dies kann man umgehen, im Internet finden sich zahlreiche Anleitungen dazu. Als Hilfestellung ein paar Stichwörter: Proxyserver (z.B. Free Hide IP); Webmail-Account (z.B. bei Yahoo.com) und eine Fantasie-Adresse in USA.
Aber Vorsicht! Es gab wohl schon Fälle von Kreditkartensperrung wegen Mißbrauchsverdacht – was mich nicht wundert, wenn man eine deutsche Kreditkarte unter Angabe einer US-Adresse verwenden will.

SBK – Siemens Betriebskrankenkasse und ihr Bonusprogramm – mein hart erkämpfter Bonus

Es war einmal eine Krankenkasse, die, wie viele Ihrer Konkurrenten, ein Bonusprogramm für ihre Kunden anbot.
Wenn es für uns arme, gesetzlich versicherte Patienten zweiter Klasse schon keine Unterschiede in den Beitragssätzen mehr gibt, dann sollte man zumindest mitnehmen, was geht – so mein Gedanke im letzten Jahr.
Ich habe also voller Eifer meinen „Gesundheitspass“ beantragt und Stempel bei mehreren Ärzten gesammelt. Dies sollte zumindest die jährlichen Kosten für die Zahnreinigung einbringen, welche von der SBK empfohlen, aber nicht bezuschusst wird.
Ende Dezember, kurz nach der letzen bonusfähigen Arztbehandlung, schickte ich das Bonusheft zur SBK. Dabei war mir aufgefallen, dass der letzte Eintrag irrtümlich in die Felder für das Jahr 2010 gesetzt wurde. Dies habe ich in Anschreiben und Bonusheft vermerkt.

Natürlich war die SBK nicht in der Lage, den mir zustehenden Betrag auch tatsächlich zu überweisen – es hätte ja so einfach sein können. Statt dessen bekam ich eine Bestätigung über einen zu geringen Betrag, der mir in den nächsten Tagen überwiesen werden. Schnell griff ich zum eMail-Programm und schilderte den Fall meiner persönlichen Kundenbetreuerin bei der Krankenkasse. Nach ein paar Tagen wurde mir mitgeteilt „alles in Ordnung, ich habe mich drum gekümmert, der volle Betrag wird morgen überwiesen“.
Pustekuchen, die haben nur den von mir reklamierten fehlenden Betrag des Bestätigungsschreibens überwiesen, auf den Hauptteil der Zahlung warte ich noch.
Also wieder ans eMail-Programm, wieder eine eMail schreiben, wieder auf die Antwort warten und wieder das Bankkonto kontrollieren.
Jetzt behauptet die SBK, das Geld wäre schon vor einer Woche auf mein Konto überwiesen worden, mein Konto weiss da aber nichts davon.
Meine Kundenbetreuerin ist sehr hilfsbereit, ich bin gespannt.
Ob ich für den Ärger und meine aufgewendete Zeit von der Krankenkasse einen Kuraufenthalt spendiert bekomme?
Wenn die schon bei einer so simplen Sache versagen, was passiert, wenn ich ernsthaft krank werde und die Unterstützung meiner Krankenkasse brauche?

Im Jahre 2009 wurden 8,9 Mrd € Verwaltungskosten (das waren 5,5% der Gesamtausgaben) in der gesetzlichen Krankenkasse ausgegeben (Quelle). Wenn ich mir den AOK-Palast in Rosenheim oder ein anderes protziges Krankenkassenverwaltungsgebäude anschaue und dazu mein aktuelles „tolles“ Erlebnis mit meiner Krankenkasse sehe, dann frage ich mich schon, ob mit dem Geld noch was anderes gemacht wird außer Gehälter der Krankenkassenangestellten zu zahlen, Werbematerial zu drucken und Paläste zu errichten.

Hallo Welt! Hier bin ich!

Willkommen zu meinem ersten Blogeintrag, mögen ihm noch viele folgen.

Dies soll ein Testballon für die Nutzung verschiedener sozialer Medien werden, das Blog als Dreh- und Angelpunkt meiner frisch eingerichteten Facebook- und Twitter-Accounts, später evtl. noch etwas Youtube und wenn das läuft, wage ich mich an Google+ und Mr Wong.
Ein großer Schritt für mich, gebe ich persönliche Daten doch nicht allzu gerne Preis (ja, ich meine Dich, FACEBOOK).
Je nach Lust, Laune und Zeit werde ich hier zu verschiedenen Themen Beiträge verfassen, die, wenn alles funktioniert, zeitgleich auf Facebook und Twitter erscheinen.
Ich werde berufliche Themen mit privaten Themen bunt mischen, je nachdem, was mich zur Zeit beschäftigt (und im Hintergrund die Technik optimieren).

Begleitet mich also bei meiner Erkundung des sozialen Internets, das werde ich auch noch schaffen – nach dem Geschwindigkeitsrauch bei der Umstellung von ISDN auf DSL 1000 vielleicht mein nächstes AHA!-Erlebnis im Internet, vielleicht auch ein Reinfall, der nach kurzer Zeit wieder verschwinden wird, wir werden sehen.